Asif M. Vakaliya / Rishee K. Kalaria
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In der vorliegenden Untersuchung wurden sechs resistente (P-19-169, V-19-15, V-19-35, GNIB-22, W-19-05, V-19-24) und sechs sehr anfällige (P-19-176, W-19-60, P-19-127, V-19-11, W-19-58, V-19-106) indische Bohnengenotypen mit neun Paaren von RGA-Primern untersucht. Sieben Paare von RGA-Primern wurden dabei erfolgreich in allen resistenten Genotypen amplifiziert, jedoch nicht in allen hochanfälligen Genotypen. Die Amplikons wurden mit sieben Paaren von RGA-Primern erhalten, wobei fünf Paare von RGA-PrimernRGA1FCG &RGA1R,VMYR1F & VMYR1R,YR4F & YR4R, RGAIB3 & RGAIB4, RGAIB5 & RGAIB6 amplifizierten einzelne Banden mit einer Größe von ca. 450 bp, 450 bp, 450 bp, 450 bp bzw. 1050 bp in resistenten Genotypen, während nur zwei Paare von RGA-Primern CYR1F & CYR1R und RGAIB1 & RGAIB2 mit auffälligen Banden von ca. 950 bp und 350 bp gefunden wurden. Den Daten aus der aktuellen Untersuchung zufolge haben sich sieben Paare von RGA-Markern bei der Unterscheidung zwischen den resistenten und den sehr anfälligen Genotypen von indischen Bohnen als erfolgreich erwiesen. Diese RGA-Marker können bei Untersuchungen zur Kartierung von Resistenzgenen und zur Validierung von Markern mit lang anhaltender YMV-Resistenz eingesetzt werden.