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Frauen spielen in den meisten Entwicklungsländern, so auch in Ghana, eine sehr wichtige Rolle bei der Ernährungssicherheit der Haushalte. Sie werden jedoch durch eine Vielzahl von soziokulturellen, wirtschaftlichen und institutionellen Hindernissen eingeschränkt. Ziel dieser Studie ist es daher, den Beitrag der Frauen zur Ernährungssicherheit der Haushalte im Kassena-Nankana East District zu bewerten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass 57,3 % der Frauen positiv auf ihren Beitrag zur Ernährungssicherheit im Haushalt reagieren, während 84,4 % in der landwirtschaftlichen Produktion tätig sind. Fast alle (83,8 %) der Befragten gaben an, dass sie Pflanzenbau betreiben. Etwa 81,25 % gaben an, dass sie Erdnüsse anbauen. Außerdem gaben 75,63 % an, dass sie Reis anbauen. Die Studie ergab ferner, dass 76,25 % und 65,63 % der Befragten Bohnen bzw. Mais anbauen. Nur 20 % bauten andere Kulturen an, die nicht angegeben wurden. Etwa 82 % betreiben Tierhaltung. Die Befragten gaben außerdem an, dass 43 % in der Lebensmittelverarbeitung, 37 % in der landwirtschaftlichen Arbeit und 20 % im Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen tätig sind. Die wichtigsten Methoden der Verarbeitung von Nahrungsmitteln waren Dreschen, Entkörnen, Mahlen und Trocknen. Zu den Hindernissen, mit denen die Frauen konfrontiert waren, gehörte die Nichtbeteiligung der Frauen an traditionellen Ritualen.