Gerald Akame Mbwoge / Sakah Bernard Nsaidzedze
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Seit den 1960er Jahren, als viele afrikanische Länder ihre Unabhängigkeit erlangten, zeigen mehrere anglophone afrikanische Länder erfolgreiche demokratische Erfahrungen, die sich im Gegensatz zu ihren frankophonen Pendants positiv auf ihre fortschreitende Entwicklung auswirken. Diese Situation hat zu Kontroversen über die möglichen Ursachen, Auswirkungen und Wege für frankophone und anglophone afrikanische Länder geführt. Eine Hypothese wurde aus der Prämisse abgeleitet, dass „anglophone' afrikanische Länder seit den 1990er Jahren einen vergleichsweise höheren Fortschritt im Demokratisierungsprozess verzeichnen als „französischsprachige' afrikanische Länder. Die verschiedenen Kontroversen rund um die Geschichte und Praxis der Demokratie in Afrika wurden hauptsächlich anhand veröffentlichter und unveröffentlichter Dokumentationen untersucht. Theoretische Überlegungen auf der Grundlage demokratischer Praktiken werden bei dieser Analyse eine wichtige Rolle spielen. Da die in dieser Studie behandelten Themen bis zu einem gewissen Grad nicht erschöpfend sind, werden die aufgeworfenen Punkte einen Beitrag zur Kontroverse um die afrikanische Demokratie leisten und möglicherweise weitere interessante Diskussionen über die Demokratisierung Afrikas auslösen!