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Diese Studie untersucht, wie künstliche Intelligenz in Film und Fernsehen geschlechtlich dargestellt wird, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf weiblich kodierten KI-Charakteren liegt. Sie argumentiert, dass diese Darstellungen oft traditionelle Geschlechterstereotypen reproduzieren, indem sie KI als unterwürfig, dienstleistungsorientiert und emotional unterstützend darstellen. Auf der Grundlage feministischer Medientheorie analysiert die Arbeit ausgewählte Werke wie „Ex Machina', „Her', „Blade Runner 2049' und „Westworld', um zu untersuchen, wie diese Darstellungen allgemeine gesellschaftliche Normen widerspiegeln und verstärken. Mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse stellt die Untersuchung einen Zusammenhang zwischen fiktionalen Darstellungen und realen Technologien wie virtuellen Assistenten her und hebt deren Rolle bei der Prägung von Vorstellungen von Geschlecht und Macht im digitalen Zeitalter hervor. Letztendlich leistet die Studie einen Beitrag zur kritischen Medien- und Geschlechterforschung, indem sie sich für gerechtere und differenziertere Darstellungen von KI einsetzt.