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Vb ersieht über die Hauptcharaktere der fünf UnterfamUien. I. Kloakenöffnung spaltförmig; Stachel stets ausgebildet, wenn auch mehr oder weniger rudimentär; Giftblase mit Knopf. A. Stachel stets vollkommen entwickelt und funktionsfähig. Stielehen entweder ein - oder zweigliederig; im ersteren Falle das erste eigentliche Abdominalsegment an seinem Hinterrand gewöhnlich eingeschnürt; Pumpmagen sehr einfach (ohne Kelch, Klappen, Kugel usw.). a) Puppen mit Kokon; Stielehen eingliederig; Gaster zwischen dem ersten und zweiten Segment eingeschnürt; Stirnleisten getrennt oder genähert; im letzten Falle vorn plattenförmig erweitert und die Insertion der Fühler bedeckend. Sub familie Ponerini. b) Puppen nackt (ohne Kokon); Stielehen ein- oder zweigliederig (meist). a) Stirnleisten einander stark genähert, meist vertikal, die In sertion der Fühler nicht bedeckend; Stielehen ein- oder zwei gliederig; Augen gewöhnlich sehr klein oder fehlend; s- tropisch oder tropisch. Subfamilie DorYlini. p) Stirnleisten mehr oder weniger voneinander getrennt; Stielehen stets zweigliederig; Augen meistens gut ausgebildet, nur selten rudimentär oder fehlend; kosmopolitisch. Subfamilie M yrmicini. B. Stachel rudimentär (ausgenommen Aneuretu8 Em.); Stielehen ein gliederig; eigentliches Abdomen ohne Einschnürung zwischen erstem und zweitem Segment; Giftdrüse manchmal rudimentär, dafür aber stets kräftige Analdrüsen ausgebildet; Pumpmagen kompliziert (mit Kelchglocke, Kugel usw.); Puppen nackt. Subfamilie Dolichoderini. H. Kloakenöffnung rund mit einem Haarkranz umgeben; Stachel fehlend bzw. umgebildet zu einem Stützapparat für die Wände der Giftdrüse; letztere eine Giftblase 'mit Polster' besitzend; Stielehen stets ein gliederig; eigentliches Abdomen ohne Einschnürung zwischen erstem und zweitem Segment; Puppen meistens mit Kokon. Subfamilie Camponotini. Eine Übersicht über die in Deutschland vorkommenden Ameisen folgt unten im Anhang.