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Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wurde der Technologie- und Wissenstransfer (kurz: Transfer) zwischen den amerikanischen Universitäten und der Wirtschaft beschrieben und an Fallbeispielen untersucht. Zunächst einige allgemeine Feststellungen zum Technologie- und Wissenstransfer zwischen den amerikanischen Universitäten und der Wirtschaft. Obwohl die amerikanischen Universitäten bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts ihre Technologien und ihr Wissen in die Wirtschaft transferieren, hat sich der Transfer zwischen den Universitäten und der Wirtschaft erst in den letzten zwanzig Jahren intensiviert. Diese Entwicklung ist verschiedenen Faktoren zu verdanken, wie z.B. den staatlichen Gesetzen (allen voran der Bayh-Dole Act von 1980, der auch als Motor des Technologietransfers in den USA bezeichnet wird), der Risikobereitschaft der Investoren, den hohen Forschungsaufwendungen der Forschungsträger, den guten Forschungsergebnissen und der unternehmerischen Denkweise der Universitäten, der Größe und technologischen Intensität der Wirtschaft sowie der Transferbereitschaft der Universitäten und Unternehmen. Der Erfolg des Technologie- und Wissenstransfers zwischen den Universitäten und der Wirtschaft kann in einem frühen Stadium an der Anzahl der Patente, Lizenzen und Firmengründungen gemessen werden. In einem späteren Stadium können dann auch die Lizenzeinnahmen, die neu geschaffenen Produkte, Arbeitsplätze, Industrien und Dienstleistungen sowie daraus resultierende Steuereinnahmen zur Evaluation hinzugezogen werden. Sowohl der Erfinder als auch sein Institut, seine Universität, die Wirtschaft, der Staat und die Öffentlichkeit profitieren von einem intensiver gewordenen Transfer. Dabei sollte man den Transfer aber durchaus auch kritisch betrachten, weil er u.a. eine einseitige und auf die Belange der Wirtschaft ausgerichtete Forschung begünstigt. Nun einige Ergebnisse der Untersuchung der Technologietransferstellen der Boston University und des MIT. Sowohl das