Manu Bansal / PRISHITA MALANI / RASHIKA JAUHARI
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Optische Abdrücke reduzieren die Beschwerden für den Patienten; IOS sind zeitsparend und vereinfachen die klinischen Abläufe für den Zahnarzt, da Gipsmodelle entfallen und eine bessere Kommunikation mit dem Zahntechniker und den Patienten möglich ist; allerdings kann es bei IOS schwierig sein, tiefe Randlinien in präparierten Zähnen zu erkennen, und/oder im Falle von Blutungen gibt es eine Lernkurve sowie Anschaffungs- und Verwaltungskosten. Die aktuellen IOS sind ausreichend genau, um Abdrücke für die Herstellung einer ganzen Reihe von prothetischen Restaurationen (Inlays/Onlays, Kappen und Gerüste, Einzelkronen und festsitzende Teilprothesen) sowohl auf natürlichen Zähnen als auch auf Implantaten zu erfassen; darüber hinaus können sie für das Smile-Design und zur Herstellung von Stiften und Stümpfen, herausnehmbaren Teilprothesen und Obturatoren verwendet werden. Die bisherige Literatur unterstützt den Einsatz von IOS bei langspannigen Restaurationen mit natürlichen Zähnen oder Implantaten nicht. Schließlich kann IOS in der Implantologie für die geführte Chirurgie und in der Kieferorthopädie für die Herstellung von Alignern und maßgefertigten Geräten integriert werden. Intraorale Scanner haben Probleme mit Präzision und Genauigkeit beseitigt, indem sie es dem Zahnarzt ermöglichen, hocheffiziente 3D-Bilder der Zähne des Patienten aufzunehmen und wiederholt aufzunehmen.