José Torres Parodi / Mattias Rodríguez
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Im Zeitalter der Hyperkonnektivität liegt die wahre Ungleichheit nicht mehr nur im fehlenden Zugang zu Geräten, sondern in einem tieferen und stilleren Abgrund: der kognitiven Kluft. Dieses Buch stellt den vorherrschenden technologischen Determinismus in Frage und argumentiert, dass die bloße Bereitstellung digitaler Infrastrukturen ohne eine Strategie der kritischen Aneignung nicht nur nicht zur Entwicklung beiträgt, sondern auch die Gefahr birgt, bestehende soziale Ausgrenzungen zu verstärken.1 Durch eine rigorose Analyse im Kontext der Übergangswirtschaften dekonstruiert das Buch die 'artefaktischen' und 'instrumentellen' Ansätze, die die öffentliche Politik in der Region eingeschränkt haben. Stattdessen schlägt es ein neues Paradigma vor, das sich auf die 'Bildung der Nachfrage' konzentriert: die Umwandlung des Bürgers von einem passiven Informationskonsumenten in einen aktiven Wissensproduzenten, der in der Lage ist, sich im Zeitalter der Postwahrheit und der Algorithmen ethisch zurechtzufinden.Von der Modernisierung des Staates bis hin zur Universitätsklasse bietet The Cognitive Divide einen umfassenden Fahrplan, damit die Technologie nicht länger ein Selbstzweck ist, sondern zu einem echten Motor für soziale Mobilität, kulturelle Identität und eine mündige Bürgerschaft wird.