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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Flow-Theorie bietet möglicherweise einen zusätzlichen Ansatz zur Analyse des Nutzungs- und Informationsverhaltens im Internet, da diese Theorie auf den Motiven und Bedürfnissen der Konsumenten basiert und somit grundlegende Ursache-Wirkungsketten betrachtet. Die Marketing-Forschung hat zunehmendes Interesse an der Erforschung dieser weichen Faktoren gezeigt, da sie scheinbar ein weiteres Potential der stärkeren Kundenbindung und Personalisierung für die Unternehmenswertschöpfung darstellen. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie Medienangebote gestaltet werden können, dass Flow-Erlebnisse bei den Nutzern entstehen können. Ziel ist es, durch die Erzeugung von Flow-Erlebnissen eine vermehrte und intensivere Nutzung der Informations- und Dienstleistungsangebote in elektronischen Medien herbeizuführen. Das Internet wird hierzu durch seine mittlerweile hohe Verbreitung und seinen interaktiven Charakter beispielhaft herangezogen. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind trotzdem medienübergreifend zu verstehen. Meistens wurde in der Vergangenheit das Flow-Erlebnis im Allgemeinen auf das WWW, und nicht auf bestimmte Medienangebote hin untersucht. Die vorliegende Arbeit stützt sich auf zwei zum Erstellungszeitpunkt bekannte empirische Forschungen zum Thema Flow-Konstrukt auf einzelnen Websites. Für die theoretische Auseinandersetzung in der vorliegenden Arbeit liefert die Flow-Theorie von Mihaly Csikszentmihalyi den Bezugsrahmen. Neben der Flow-Theorie werden zur Klärung der Fragestellung die Usability ISO Norm, ausschnittsweise kognitiv-psychologische Grundlagen, Hypertextgrundlagen und die in den betrachteten Untersuchungen verwendeten kausalanalytische Messverfahren herangezogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 1.1Themenfeld dieser Arbeit1 1.2Fragestellung dieser Arbeit3 II.Untersuchungsgegenstand World Wide Web4 2.1Die Bedeutung der Website als Instrument der Marktkommuni