Otávio Barduzzi Rodrigues da Costa
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Wir leben in einem Labyrinth ohne Ausgang. Ein Monster verfolgt uns. Im Gegensatz zur mythischen Erzählung sind wir es, die das Monster erschaffen haben, das uns verfolgt: den wilden Kapitalismus, der sich vom Blut Milliarden hungernder Kinder ernährt. Das Schlimmste daran ist, dass wir diesem Monster, das die Säulen unseres Lebens erschüttert und uns zu Fall bringt, kein Ende bereiten, sondern es sogar verehren. Wir begehren es, wir bringen ihm Opfer dar. Dieses Werk möchte den Kapitalismus kritisieren, indem es zeigt, dass er zur neuen Religion der Menschheit geworden ist. Im Gegensatz zu den alten Religionen, die zumindest theoretisch die Macht hatten, den Menschen zu befreien, moralische Verhaltensregeln zum Guten aufstellten oder Liebe predigten, tut diese Religion das nicht mehr, sie stürzt uns in den Abgrund. Mit zahlreichen Verweisen auf verschiedene Autoren vom Kaliber eines Edgar Morin, Walter Benjamin, G. Agamben und anderen zeigt dieses Buch den Weg in diesen Abgrund, den wir Kapitalismus nennen, in den wir schreiend fallen und fallen und fallen und fallen ...