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hielt die Idee des Verfassers, eine Therapie aus einem Gu(J zu schaffen, immer wieder neue Impulse. Obgleich die ersten praktischen Ergebnisse diesel’ Art schon in das Jahr 1921 zuriickreichen und bei Inangriffnahme diesel’ Arbeit im Juni 1926 durch mehr als 2000 Kranke die iiber alles Erwarten guten Resul tate del’ 'technischen Operationen' bewiesen werden konnten, trug del’ Verfasser vorliegender Monographie groJ3e Bedenken, all das, was er im Laufe del’ Zeit Erfreuliches mit seinen Kranken und was die Kranken mit diesel’ Art del’ Therapie an Freude und Erfolg erlebt hatten, in Buchform zu schildern, zumal die wissenschaftlichen Ergebnisse in den Publikationen des Verfassers im 'Archiv fiiI’ Orthopadische und Unfall chirurgie' sowie im 'Zentralblatt fUr Chirurgie' ihre Begriindung und Zusammenfassung gefunden, und die 'technischen Operationen' in arzt lichen Kreisen Begeisterung, wenn auch nicht immer voIles Verstandnis erweckt hatten. Bedenken gegen eine ausfUhrlichere ,Publikation ergaben sich aus del’ rein wissenschaftlichen 1Jberlegung, daB die neuen Heilfaktoren wegen del’ kunstlerischen Seite ihrer AusfUhrung deshalb keine exakten Nachpriifungen erlaubten, weil die 'technische Operation' ebenso groBe Anspriiche stellt an Kunst wie an Wissenschaft. Mit anderen Worten: weil viel zuviel Intuition, Personlichkeit, Geschicklichkeit dazu er forderlich sind, alles Dinge, welche zu den Imponderabilien gehoren, abel’ doch den ganzen Erfolg odeI’ MiBerfolg bedingen konnen! Wie soUten diese Voraussetzungen von einemLehrbuch erfUUt werden konnen ? Einen anderen Weg, diese Kunst den Arzten als Eigentum zu geben, als in einem technischen Operationskurs, welcher gleichzeitig die Arbeit des Klinikers, Ingenieurs und Plastikers erleben lii(Jt, gibt es nicht.