Argha Sarkar / Harathi Nimmala / Srilaxmi Dasari
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In dem riesigen Netz von Pipelines, das unsere Welt durchzieht, verbirgt sich eine unsichtbare Bedrohung, die nur darauf wartet, Unordnung und Zerstörung auszulösen. Der Kern dieser drohenden Gefahr liegt in der Kombination von Gaserkennungsfehlern und wenig empfindlichen Gassensoren. Diese alarmierende Partnerschaft schafft eine Schwachstelle, die zu explosiven Katastrophen führen kann, die sowohl die menschliche Sicherheit als auch die Umwelt gefährden. In dem Bemühen um Kosteneffizienz wurden in Pipelinesysteme Gassensoren mit geringer Empfindlichkeit eingebaut. Diese Sensoren bieten zwar wirtschaftliche Vorteile, setzen die Pipelines aber unbeabsichtigt einem großen Risiko aus. Da sie subtile Veränderungen in der Gaskonzentration nicht erkennen, können sich gefährliche Verbindungen unentdeckt ansammeln und so eine tickende Zeitbombe in den Pipelines bilden.Das Herzstück von Gasleckerkennungssystemen sind Gassensoren. Auf dem heutigen Markt ist eine Vielzahl von Gassensoren erhältlich, die verschiedene Mechanismen wie Metalloxid-, kapazitive, resistive, optische und kalorimetrische Sensoren umfassen. Jeder dieser Sensoren weist eine geringere Empfindlichkeit auf, wenn er mit niedrigen Konzentrationen von Gaslecks konfrontiert wird, sowie verlängerte Reaktionszeiten, eine geringere Wiederholbarkeit und ein höheres Grundrauschen.