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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Universität Rostock (Institut für Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Schweden ist ein nicht-klassisches Einwanderungsland. Das Land besteht mittlerweile aus einer größtenteils funktionierenden multikulturellen Gesellschaft, Probleme zwischen verschiedenen Menschengruppen sind relativ selten und gehören in Schweden nicht zur Tagesordnung. Dazu kann man sich folgende Fragen stellen: Wie kann eine derartige Gesellschaft entstehen, und warum hat Schweden trotz einer vielfältigen und multikulturellen Gesellschaft das Thema Integration gut in den Griff bekommen. Wie umfangreich sind die Probleme und wie weitgreifend und erfolgreich sind die Maßnahmen und Programme gegen Integrationsprobleme in Schweden? Um zu zeigen, wie Schweden mit Migration und Integrationsproblemen umgeht, ist es nötig die Migrationsgeschichte, die Struktur der Ausländerpolitik und aktuelle Integrationsprogramme der schwedischen Regierung vorzustellen.In den letzten 150 Jahren entwickelte sich Schweden vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland. Vor allem nach dem 2. Weltkrieg wanderten immer mehr Menschen nach Schweden ein. Die Einwanderungsquote ist im europäischen Vergleich gering, jedoch sieht sich Schweden offiziell als Einwanderungsland. Schweden ist für Einwanderer sehr attraktiv. Der gute Sozialstaat, eine funktionierende Wirtschaft sowie eine gut strukturierte und organisierte Integrationspolitik lässt die Zahl der Zuwanderer, auch aus dem europäischen Ausland, ansteigen. Aufgrund der Integrationspolitik sind die Integrationsprobleme von Ausländern sehr gering. Allerdings kann sich Schweden mit dem geringen Ausländeranteil eine derartige Integrationspolitik auch finanziell leisten.Aber auch Schweden ist nicht frei von Problemen. Rechtsradikalismus und Integrationsprobleme sind trotz einer ausgeklügelten Integrationspolitik nicht ausgeschlossen. Die schwedische Regierung e