Enrique Ayala Piñeiro / Marcos Alfredo Azuara Hernandez / Rodolfo Barragan Ramirez
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Die Untersuchung analysiert die Auswirkungen von synthetischen Strukturfasern (1,5 Volumenprozent) auf die physikalischen und mechanischen Eigenschaften von Beton. Die Mischungen mit und ohne Fasern wurden nach den NMX-Normen und der ACI 211-Methode hergestellt, wobei das Setzverhalten, die Einheitsmasse, die Temperatur sowie die Druck-, Biege- und Zugfestigkeit nach 7, 14, 28 und 45 Tagen bewertet wurden. Die Fasern verringerten das Setzmaß und damit die Verarbeitbarkeit, änderten aber weder die Masse pro Einheit noch die Temperatur signifikant, was auf eine kohäsivere und entmischungsresistentere Mischung hindeutet. Die Druckfestigkeit erhöhte sich um 10,7 % im Vergleich zum Entwurf und um 5 % im Vergleich zu der Mischung ohne Fasern, was auf eine bessere Spannungsverteilung zurückzuführen ist. Bei der Biegefestigkeit betrug der Anstieg nach 45 Tagen 11,6 %, da die Fasern die Rissbildung verzögern und höhere Spannungen vor dem Versagen zulassen. Bei Zugbeanspruchung zeigte der bewehrte Beton eine durchschnittliche Steigerung von 9,1 %, die nach 45 Tagen 12,1 % erreichte, obwohl die Wirkung bei hohen Belastungen begrenzt ist. Stichworte: Stahlbeton, synthetische Strukturfasern, mechanische Eigenschaften, Festigkeit, Dauerhaftigkeit.