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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Begriff des Wetterrisikos werden zumeist ausschließlich katastrophale Ereignisse wie Überschwemmungen oder Wirbelstürme in Verbindung gebracht. Der Einfluss solcher Ereignisse auf den Erfolg eines Unternehmens ist unbestritten. Doch nicht nur Wetterkatastrophen haben Einfluss auf das Ergebnis. Nur allzu oft klagen Wintersportgebiete über mangelnden Schneefall oder Freibäder über zu viel Regen. Die Auswirkungen dieser nicht-katastrophalen Wettererscheinungen sind in beiden Fällen gleich: die Zahl der Gäste/der Umsatz bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Liste der Beispiele, bei denen das Wetter den Unternehmenserfolg beeinflusst, lässt sich beliebig fortsetzen. Aufgabe des Risikomanagements ist es, solche wetterbedingten Einflüsse auf das Ergebnis durch geeignete Maßnahmen abzusichern. Galten Wetterrisiken bisher als nicht vollständig absicherbar, rücken diese durch Produktinnovationen auf den Finanzmärkten in zunehmendem Maße ins Blickfeld des Risikomanagements. In der vorliegenden Arbeit werden dem Risikomanagement zur Verfügung stehende Instrumente zur Absicherung von Wetterrisiken dargestellt und bewertet. Dabei finden sowohl traditionelle Instrumente als auch innovative Ansätze Berücksichtigung. Die Betrachtung traditioneller Instrumente beschränkt sich dabei auf Versicherungsverträge. Bei der Darstellung neuartiger Konzepte stehen Wetterderivate im Mittelpunkt, die zugleich den Schwerpunkt dieser Arbeit bilden. Ob und inwiefern sich die hier vorgestellten Instrumente zur Absicherung von Wetterrisiken eignen, ist ebenfalls Gegenstand der Untersuchung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII DarstellungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisXIII 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Zur Bedeutung des Wetters für das Unternehmensrisiko4 2.1Der Begriff des Wetters4 2.2Wetter als unternehmensexogenes Risiko5 2.2.1Der Risikobegriff5 2.2.2Das Wetterrisiko und seine Einordnun