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Die Unsicherheit der Ergebnisse bei allen Behandlungsmethoden der chroni schen, nicht tuberkulOsen Arthritiden hat es mit sich gebracht, daB man die bei anderen Erkrankungen gemachten zum Teil guten Erfahrungen mit der Span einpflanzung in ihren verschiedenen Formen auch auf diese FaIle zu iibertragen versuchte. 1m Verlauf meiner Arbeit ist es mir immer klarer geworden, daB diese Versuche nun durchaus nicht vereinzelt geblieben sind, sondern daB sie heute schon zu einer sehr stattlichen Anzahl angewachsen sind. Aber es besteht meines Wissens noch kein zusammenfassender Bericht iiber die bisherigen doch sehr zerstreuten Ergebnisse, so daB es fiir mich sowohl eine dankenswerte wie auch niitzliche Aufgabe zu sein scheint, das Problem der Behandlung der chroni schen Arthritiden einmal von dem Standpunkt der Knochenspaneinpflanzung moglichst zusammenfassend zu beleuchten. Allgemeiner Teil. A. Begriffserkliirung. Ehe ich mich nun meinem eigentlichen Thema zuwenden kann, ist es notig, daB ich die Begriffe, mit denen dabei gearbeitet wird, einigermaBen klarstelle. Unter Spaneinpflanzung verstehe ich in diesem Zusammenhang die Einpflanzung irgendeines beliebigen Knochenstiickes. Dabei lasse ich, fiirs allgemeine gesehen, auBer acht, ob dieses Knochenstiick nun gestielt oder frei transplantiert ist.