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Das Hohlfuß-Problem, mit dem sich die vorliegende Arbeit ausschließlich beschäftigt, ist ohne Zweifel in den letzten Jahren populärer geworden, sowohl in der Literatur wie auch im praktischen Vorkommen. Das Interesse an ihm der Notwendigkeit, sich mit der Behandlung ist gewachsen gleichzeitig mit dieser Deformität zu befassen. Dazu kommt, daß die ätiologische Seite des Hohlfußproblems mancherlei Anziehendes und Heizvolles bietet. Die Schule Cramers, meines hochverehrten Chefs, hat sich unter seiner Anregung’ seit Jahren mit diesen Fragen beschäftigt (D une k er, Ho e I’ e n); die Mög lichkeit praktischen Handeins bot in überaus reichem Maße das große Material der Kölner Klinik. Verschiedene neue, mittlerweile erprobte Be handlungsvorschläge wurden hier ausgearbeitet und nach der theoretischen Seite hin fundiert. Die F~rgebnisse der Arbeiten eines Jahrzehnts liegen hier vor. Daß sie kein Abschluß sein kann, geht aus ihr selbst zur Genüge hervor. Ihr Zweck ist vielmehr, längst Bekanntes, aber in der Literatur Verstreutes zu sammeln und, gegründet auf dem Hergebrachten, mehr odel’ minder Erprobtem, Neue8 zur Kenntnis zu bringen. Wenn dieses Neue, wie ich hoffe, zugleich auch ein Besseres bedeuten sollte - um so besser. Hervor ging diese Arbeit aus dem 1924 erschienenen Sammelreferat 'Der Hohlfuß' in den l