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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,5, Hochschule Fulda, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kostendruck, Reduzierung der Fertigungstiefe und Konzentration auf Kernkompetenzen sind nur einige Gründe für die zunehmende Bedeutung von Einkauf und Beschaffungsmanagement in der Industrie. Damit sind auch neue Abhängigkeiten und Risiken verbunden, wie z. B. Lieferanteninsolvenzen, die berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grund müssen die Lieferanten-Abnehmer-Beziehungen mit dem Ziel intensiviert werden, dass Kosten gesenkt werden, Null-Fehler-Belieferungen erfolgen und Entwicklungs- und Logistikverantwortung auf Lieferanten übertragen werden. Deshalb spielt die Wahl der geeigneten Lieferanten eine wichtige Rolle. Auch das zunehmende Risiko durch die Intensivierung der Lieferantenabhängigkeit und der Global-Sourcing-Aktivitäten stellt eine Verschärfung der Risikosituation auf der Beschaffungsseite dar. Durch die zunehmende Bedeutung der Beschaffung in der Industrie wird ein leistungsfähiges, risikoorientiertes Lieferantenbewertungssystem benötigt. Die Planung, Steuerung und Kontrolle von Abnehmer-Lieferanten-Beziehungen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Integration und den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Der Aufbau orientiert sich anhand des Informationsflusses im Unternehmen vom Beschaffungscontrolling über das Risikomanagement hin zur Lieferantenbewertung. Zuvor wird jedoch die Einordnung der Arbeit in die Logistik beschrieben. Hierfür wird die Logistik definiert und die Aufgabengebiete aufgezeigt. Das Kapitel 3 setzt sich thematisch mit dem Beschaffungscontrolling auseinander. Nach der Begriffsbestimmung erfolgt die Darlegung der Informationssysteme sowie der Instrumente zum Beschaffungscontrolling Hierbei wird besonders die Informationsversorgungsfunktion herausgearbeitet. Das Kapitel Risikomanagement unterteilt sich in sechs Unterpunkte. Diese beschreib