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Der Kern dieses Buches ist ein Vorschlag, der die Gründung eines gerechten demokratischen Staates fordert, in dem alle Menschen, egal ob Juden oder Palästinenser, die westlich des Jordan leben, die gleichen Menschen- und Bürgerrechte als Bürger dieses Landes haben. Die Überlegungen, wie man so eine Demokratie aufbauen kann, kommen von Professor Asad Gh’anem, einem palästinensischen Bürger Israels, und Dan Bavly, einem israelischen Juden. In dem Buch beschreiben sie, wie sie trotz ihrer ganz unterschiedlichen Hintergründe zu dem Schluss gekommen sind, dass eine Ein-Staaten-Demokratie die beste Lösung für beide Völker ist, um in Frieden und Wohlstand zu leben, und sie geben Tipps, wie das umgesetzt werden könnte. Dabei teilen sie mit ihren Lesern die Höhepunkte der jahrhundertealten Geschichte der zionistischen Bewegung und des palästinensischen Nationalismus und zeigen, wie es bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts unter den Führern einige gab, die erkannten, wie wichtig es war, dass beide Völker sich darauf einstellten, in einer gerechten Gesellschaft zusammenzuleben. Da die Zwei-Staaten-Lösung für zwei Völker immer weniger praktikabel wird, betonen die Autoren dieses Buches, dass der einzige realisierbare Plan für die Zukunft die Formel „Ein Staat für zwei Völker' ist.